Innere Wärme mit Gewürztee

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung!

Ebenso könnte man dies auf die Ernährung beziehen: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die unpassende Ernährung!

Will sagen, zu jedem Wetter gibt es die passende Ernährungsweise, sodass es uns immer gut geht und wir nicht erkranken.

Bei diesem nass-kalten Wetter, indem es heute windig ist und morgen ca. 3-5 Grad wärmer sein kann, kommt das Immunsysten ungeheuer ins schwitzen. Es muss sich von Tag zu Tag neu einstellen, was normalerweise keine Schwierigkeit sein sollte, wenn nur unser Schlaf-Arbeit-Ernährungs-Rhythmus regelmäßig wäre ( heutzutage eine Kunst)

Ich habe ein schönes, schmackhaftes Rezept für Sie gefunden, welches bei regelmäßiger Einnahme von Innen wärmt, das Immunsystem stärkt und Körper, Geist und Seele gut durch den Winter bringen kann.

Gewürz Chai

Zutaten: für 4 Personen/Gläser

5 Schwarze Pfefferkörner

1 Zimtstange

4 Kardamomsamen

6 Gewürznelken

1 Sternanis

1 Eßlöffel loser Schwarzer Tee

400 ml fettarme Milch

Zimtpulver

Zubereitung

Pfefferkörner, Zimtstange, Kardamom, Gewürznelken und Sternanis in 600 ml Wasser zum Kochen bringen + bei niedriger Flamme etwa 25 Minuten köcheln lassen. Danach abseihen und in Gläser füllen. Mich erhitzen, mit einem Milcihschäumer oder Schneebesen aufschäumen. Auf die Gläser verteilen, mit Honig oder braunem Zucker süßen und mit Zimt bestreuen. FERTIG!

Die Gewürze, die hier verwendet werden, unterstützen das Nierenfeuer und sorgen so für eine warme Körpertemperatur, welche für den Organismus und deren Stoffwechselprozesse enorm wichtig ist!

Laut Chinesischer Medizin haben die Nieren (NierenQi/ Nieren Energie) mit unserer Essenz zu tun, das  für unsere Fortpflanzung und unser (Über-)Leben wichtig ist. Diese Essenz wird uns von beiden Elternteilen gegeben und leert sich je älter wir werden. Jedoch können wir dafür sorgen, dass nicht allzuviel von unserer Essenz verbraucht wird, wenn wir uns so gut wie möglich an die Naturgesezte halten und nicht übertreiben, indem wir diese mehrmals überschreiten durch zuviel Ärger, Stress, Ruhe, Unterbelastung, Überlastung, Fernsehen, Arbeit, Operationen, Geburten, Bewegung etc.